Donnerstag, 28. Oktober 2010

Tagebuch #11: Einstimmung

Als kleine Einstimmung für die Eröffnung der Ausstellung am morgigen Abend, hier nochmal die Dokumentation der dritten Berliner Ausgabe des Papergirl-Projektes inklusive eines Interviews der Erfinderin von Papergirl - Aisha Ronninger.

Für alle, die mit der Idee von Papergirl noch nicht so vertraut sind, ein absolutes Muss; für alle Anderen aber auch immer wieder informativ! Anschauen!!


Documentation Papergirl #3 from sae.studio on Vimeo.

Countdown

Nur noch 24 Stunden bis sich die Türen der Kupferdiebe-Galerie öffnen und die vom Papergirl eingesammelte, großartige Kunst einem - so hoffen wir - breiten und enthusiastischem Publikum präsentiert wird! 

 Die Spannung steigt also ...

Dienstag, 26. Oktober 2010

Tagebuch #09: Künstler...eine heterogene Masse

Da das Papergirlkonzept für alle Kunststile offen ist, sind uns im Laufe des Open-Calls viele unterschiedliche und spannende Menschen begegnet. Wir öffnen heute die Schubladen und zeigen die drei häufigsten Künstlertypen die uns begegnet sind. Wir bitten die Unterteilung, wie jeden unsere Tagebucheinträge, mit einem Augenzwinkern zu sehen.


Der Penible: Der penible Künstler meldet sich sofort, nachdem er vom Projekt erfahren hat und stellt gleich zu Beginn mindestens fünf Rückfragen, die allesamt mit einem: 'Das bleibt dir selbst überlassen.' beantwortet werden können. Der Penible braucht Bestätigungen und Vorgaben. Er kündigt das Eintreffen seiner Sendung im Vorfeld mehrer Male an und informiert uns über den Verlauf der Sendung, welchen er selbst ständig verfolgt. Sollte man dem peniblen Künstler nicht sofort nach Erhalt seiner Werke antworten, kommen nervöse Rückfragen, ob die Sachen angekommen sein.

Der Chaotische: Der chaotische Künstler hingegen ist von einem anderen Schlag. Er informiert uns ebenfalls, allerdings häppchenweise und korrigiert seine eigenen Informationen diverse Male selbst. Frei nach dem Motto: 'Sucht euch was aus, es ist sowieso falsch.' Die Einsendungen kommen oft in einem Umschlag oder einer Rolle an, die gefühlte zwanzig Mal benutzt wurde. Die Empfänger-Adresse ist mehrmalig korrigiert. Dafür gibt es auf den Werken selbst dann wenig Infos zum Einsender, so dass wir philosophieren dürfen zu welchen E-Mails die eingesendete Kunst passt.

Das Phantom: Das Phantom schickt uns ebenfalls Kunst. Komplett ohne Informationen. Auch nett!


Uns sind alle Künstlertypen recht. Die Tatsache, dass ihr uns bei dem Projekt unterstützt entschuldigt auf jeden Fall die ein oder andere Unständlichkeit. Wir wissen auch selbst, dass unser Archivierungsprinzip verbesserungswürdig ist, insofern packen wir uns auch an unsere eigene Nase. Aber es muss ja auch Platz für Verbesserungen geben, damit das Papergirl auch nächstes Jahr wieder durchstarten kann!

Montag, 25. Oktober 2010

Tagebuch #07: TO DO!

Aus aktuellem Anlass gibt euch heute das Papergirl Einblick in seine bzw. ihre persönliche 
To Do - Liste! Es lässt sich doch recht leicht herausrauslesen, dass es bis zur Vernissage am Freitag noch so einiges zu erledigen gibt:

Tagebuch #08: Holzwäscheklammerschutzgebiet

Je weiter der Open Call voran geschritten war, desto mehr mussten wir uns mit der Hängemethode beschäftigen, um die eingereichten Werke in der Ausstellung zu hängen. Unsere Wahl fiel dabei sehr schnell auf die altbewerte Methode der Wäscheleine. Diese war relativ schnell organisiert, und wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.
Da auch die interessanteste Kunst normalerweise ohne fremde Hilfe nicht an Wäscheleinen hängen bleibt, brauchten wir eine Befestigungsmethode. Sowohl Flüssigkleber als auch Gaffa Tape und Spucke fielen nach erfolglosen Probeversuchen mit Blanco-Papier relativ schnell aus dem Kreis der favorisierten Befestigungsmethoden. Auch andere klammerartige Gerätschaften wie Büroklammern und Architektenklammern bestanden den Praxistest nicht, sodass unsere Wahl schlussendlich auf die altbewerte Wäscheklammer fiel.

Wir begaben uns auf die Suche. Um stilistisch mit dem Trend und gegen die Zeit zu gehen, schloßen wir die historisch wertvolle Holzwäscheklammer besonders ins Herz. Leider ist das vom aussterben bedrohte Exemplar im urbanen Raum nur noch sehr selten anzutreffen. Wir untersuchten die typischen Aufenthaltsorte der gemeinen Holzwäscheklammer, stießen bei der Spurensuche aber nur auf die artverwandte aber genmanipulite Plastikwäscheklammer. Unsere Befürchtung dieses gefrässige Exemplar habe die possierliche Holzwäscheklammer vollständig aus ihrem natürlichen Lebenraum verdrängt schienen sich zu bestätigen. Nur durch puren Zufall entdeckten wir noch ein Holzwäscheklammerschutzgebiet, welches von Herrn Budnikowsky gegründet und durch privates Engagement bis heute gepflegt wird. Wir beschlossen kurzerhand die Patenschaft für 500 Holzwäscheklammern zu übernehmen, die ab sofort bei uns unter artgerechter Haltung einen friedlichen Lebensabend verbringen dürfen.

Die stark gefährdete Holzwäscheklammer ist nur noch selten im Rudel anzutreffen!

Samstag, 23. Oktober 2010

Tagebuch #06: Wie viel Girl steckt im PaperGirl?

Für einige Leute verwunderlich, für uns ganz selbstverständlich. Papergirl ist offen für beide Geschlechter!

Als wir das Projekt starteten, stand für uns außer Frage, dass auch wir als männlicher Teil der Bevölkerung ein Papergirl Projekt starten können. Für uns stand das Konzept vor dem Begriff. Trotzdem sorgte der Projektname PaperGIRL in der Zukunft für Verwirrung. Über verwunderte Reaktionen von KünstlerINNEN, als wir offen legten, dass die Projektgründer für den Hamburger Ableger Männer seien, bis zu verschüchterten Anfragen von Männern ob sie denn auf Grund ihres Geschlechtes überhaupt an dem Projekt teilnehmen dürfen.

Mittlerweile ist unser Projektteam ebenso gut durchmischt wie unsere Beiträger. Das finden wir super! Kernidee des Papergirl-Projektes ist es offen zu sein. Offen für jede Art von Kunst, für Meinungen und auch für beide Geschlechter. Wir hoffen, dass sich kein weibliches Wesen in irgendeiner Form benachteiligt fühlt, dass wir als Männer das Projekt gestartet haben. Ihr seid herzlich eingeladen uns bei der Arbeit am Projekt zu unterstützen. 

Freitag, 22. Oktober 2010

Tagebuch #05: "Der Puff ist nebenan!"

Damit die freudlichen Postbooten auch wissen, wo sie klingeln, hat das Papergirl zu Beginn des Open Calls ein Schild mit ihrem Namen an der Hausklingel angebracht. Dieses Schild sorgte in der Folge für einige Verwirrungen.

Einige Tage später klingelte es zur späten Stunde. Auf Rückfrage über die Gegensprechanlage erklärte mir der Mann er wolle zu Papergirl. Auf die Frage, ob er hier sei, um Kunstwerke abzugeben antwortete er mit einem: 'Ja'. Ich lies den Mann in meiner blinden Naivität rein. 
Als dieser mich (einige Papergirl Mitglieder sind mänlich, unter anderem auch meine Wenigkeit) erblickte blieb er ruckartig stehen und fragte mich verwundert, ob dies hier eine Wohnung sei. Ich erklärte ihm, das es sich bei unserem Papergirl Headquarter um eine große WG handelt und das ansonsten in dem Haus nur eine Softwarefirma sitzt. Fluchtartig verließ der Mann das Haus. 
Meine Neugierde war aber geweckt, sodass ich ans Fenster sprintete, um von oben auf die Straße zu blicken und den Mann zu beobachten. Er verbrachte noch eine Zeit lang vor der Tür, musterte die übrigen Klingelschilder und ging verwirrt ein Haus weiter. Mir dämmerte es, wo der Mann hinwollte. Dort angekommen klingelte er erneut und verschwand in der Nachbartür. Ein Etablisment für erotische Massage. Hätte der Mann Mut gehabt und mich gefragt, hätte ich es ihm sagen können: "Der Puff ist nebenan!". 

Die Frage die offen bleibt: "Was erwartet Mann von einem Papergirl?" Wir sind auf eure Antworten gespannt!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Tagebuch #04: Live vom Papergirl Meet Up

Liebe Papergirlfans,

wer nicht Live vor Ort sein konnte hat hier die Möglichkeit die Ereignisse des Abends zu verfolgen:

20.19 Uhr: Die letzten Arbeiten werden grade fotografiert. Dannach werden diese online gestellt. Es kann sich nur um Stunden handeln.

20.33 Uhr: Die Pizza ist im Ofen. Es wird angeregt über die Verteilaktion diskutiert.

21.10 Uhr: Die Pizza ist fertig, die Fotos noch nicht...wir verlieren uns in den zahllosen Kunstbeiträgen.

21.34 Uhr: Es wird über den Stil von Ed Hardy diskutiert. Meinungen sind willkommen. Meine Meinung: *würg*
22.10 Uhr: Die große 'Probe-Hängung' wurde erfolgreich absolviert... es wurde dabei kein (!) Kunstwerk beschädigt!

22.22 Uhr: Alle Fotos sind geschossen, wir sind durch für heute....die Bilder gibts die nächsten Tage

22.42 Uhr: Spontane Live-Musikeinlage...wir kommen zum gemütlichen Teil des Abends

23.19 Uhr: Das Papergirl-Team verabschiedet sich für heute, morgen gehts mit einem neuen Tagebucheintrag weiter

 



Mittwoch, 20. Oktober 2010

Tagebuch #03: Kunst-Archivierung auf Papergirl-Art

Als Mitte / Ende September der Open Call so richtig ins Rollen kam und die Flut der Beiträge drohte uns zu ertränken, haben wir überlegt wie wir die eingesendeten Werke einigermaßen ordentlich archivieren könnten. Nach einigem Hin und Her haben wir dann an einem arbeitsreichen Nachmittag und Abend über 30 Papier-Umschläge in verschiedenen Größen gebastelt und alle bis dahin eingereichten Kunst-Sachen darin verstaut.
Vorher musste natürlich erstmal Ordnung in das Chaos gebracht werden, damit auch nichts beim 'Einpacken' durcheinander kommen konnte ...

... und so sah das dann aus:


1.
2.
3.
4.
Inziwschen haben wir wieder einige neue Post bekommen und morgen beim fünften kleinen Treffen werden auch die letzten (ca. 50) Einsendungen sortiert und verstaut. Dann  sollte die gesammelte Kunst auch bereit sein, zu den Kupferdieben in die Galerie transportiert zu werden.

Flyer #2 überarbeitet

Dienstag, 19. Oktober 2010

Tagebuch #02: Papergirl trägt die Kunst zu Grabe

Recht früh zu Beginn unseres Projektes erreichte mich eine Mail von Frau N. (Name geändert). Frau N. fragte mich, ob es möglich sei die abgegebenen Sachen auch wieder abzuholen. Frau N. hatte wohl unsere Projektbeschreibung nicht gelesen.

In meiner zuvorkommenden Art antwortete ich Frau N., es sei leider nicht möglich seine Werke wieder zu bekommen, da es ja Herzstück des Projektes sei die Sachen zu rollen und in einer abschließenden Verteilaktion an zufällige Personen zu verschenken. Frau N. war von dieser Idee nicht begeistert. Das Projekt würde Leuten Kunst hinterherwerfen und generell werde Kunst überall so stark entwertet, dass Künstler und Künstlerinnen von nichts mehr leben könnten. Frau N. unterstellte weiter, dass wohl niemand ein "richtiges Kunstwerk abgeben" werde.

Liebe Frau N. -  Vielen Dank für diesen anregenden E-Mail Verkehr. Rückblickend zeigen die eingereichten Beiträge in unseren Augen, dass ausschließlich "richtige Kunstwerke" eingereicht worden sind. Aber vielleicht liegt das im Auge des Betrachters. Vielleicht müssen für einige, die sich selbst "Künstler" nennen "richtige Kunstwerke" immer noch in elitären Galerien hängen und zu Preisen erwerbbar sein, von denen andere Menschen Monate lang leben. In meinen Augen ist Kunst in erster Linien von den Menschen für die Menschen. Das Papergirl-Projekt versucht Menschen näher an die Kunst zu führen, in dem es selbst auf die Menschen zugeht und damit Hemmschwellen überwindet. Hemmschwellen die Frau N. vielleicht auch eines Tages überwinden wird.

Was haltet ihr von der Kernidee des Papergirl-Projektes, Kunst ungefragt an zufällige Personen zu verschenken? Kommunikativer, unkonventioneller Schritt zur Überwindung von Vorurteilen oder doch der Anfang von Ende der Kunst?

Diskutiert mit! Eure Meinung ist uns wichtig!

Papergirl Hamburg Meet-Up #5


Am 21. Oktober, also diesen Donnerstag, findet das 5. kleine Treffen des Papergirl-Projektes im 'Headquarter' (Gaußstraße 126) statt. Ab 18 Uhr sind wir vor Ort!

Die Ausstellung naht, wer mithelfen möchte ist herzlich eingeladen, zum Meet-Up zu kommen und seine Ideen mit ins Projekt einfließen zu lassen.

Außerdem ist dies die ultimativ letzte Chance, seine Beiträge abzugeben. Flyer können ebenfalls mitgenommen werden. Also kommt vorbei und bringt was mit (gute Laune reicht auch aus)!

Vorfreude


Die Vorfreude auf die kommende Ausstellung der ersten Ausgabe von Papergirl Hamburg steigt. Ab dem 29. Oktober werden dann endlich alle eingesendeten Beiträge bei den Kupferdieben im Gängeviertel zu sehen sein. Zur Zeit denken wir noch darüber nach wie wir all die Stapel von Papier unbeschädigt in die Galerie transportieren können und sie dann auch alle an die Wände bekommen - Ein Ausstellungskonzept entsteht nicht von alleine... 

Neben unserem ersten Flyer haben wir nun noch einen weiteren kleinen optischen Vorgeschmack zur Ankündigung der Ausstellung kreiert (großen Dank hierzu an Marta! - siehe oben).

Wichtige Info: Auf unserem ersten Flyer, der auch schon hier und da in der Stadt zu finden sein sollte, ist uns ein kleiner organisatorischer Fehler unterlaufen: Die Ausstellung findet vom 29.10. bis 13.11. immer zu den Öffnungszeiten der Galerie statt und zwar natürlich auch am Wochenende 30.10./31.10.!!!

Wir freuen uns auf die Vernissage,
Euer Papergirl Hamburg

Montag, 18. Oktober 2010

Tagebuch #01: Zollfrei Einkaufen

Vor einer Woche bekam das Papergirl Post vom Hamburger Zollamt. Eine Sendung gab es abzuholen. Voller Vorfreude machte ich mich noch am gleichen Tag auf, um das Geschenk entgegenzunehmen. Es sollte nicht so einfach werden wie gedacht...

Beim Zollamt angekommen, stieg die Vorfreude zunächst noch, da in dem großen kahlen Raum außer mir und einigen Zollbeamten keine Menschenseele anzutreffen war. Auf die eingeplante Wartezeit hoffte ich verzichten zu können. Nach Abgabe des Abholzettels wurde ich allerdings böse enttäuscht. Ich wurde zum Warten auf eine kahle Holzbank im Neonlicht geschickt. Nach einer noch einigemaßen erträgliche Wartezeit kam ein zuerst freundlicher aber offentsichlich kurzsichtiger junger Mann mit einem großen Paket zurück. Meine Augen glänzten und ich griff reflexartig in Richtung Paket.

'Ne Ne, Kollege.' hallte es mir entgegen 'So leicht kommen sie hier nicht raus.' Ich ahnte was kommen sollte. In den nächsten 45 Minuten durfte ich das Paket öffnen, und dem nicht mehr ganz so freundlichen Mann erklären:
  1. Warum ich 10 T-Shirts als Geschenk erhalte,
  2. Warum ich diese im Rahmen eines Kunstprojektes weiterverschenke,
  3. Warum ich keine Bevollmächtigung zur Abholung des Paketes habe,
  4. Warum ich die T-Shirt wirklich verschenke und nicht verkaufe,
  5. Warum ich nicht vollständig namentlich auf unserer Webpräsenz genannt bin und ob ich die T-Shirts wirklich nicht verkaufen will.
Nachdem ich das Zollmänchen überzeugen konnte, erklärte er mir abschließend noch einmal intensiv die zollrechtlichen Bestimmungen für Kulturgut, ehe ich mit dem Paket die Heimreise antreten durfte. 

Juhuuu!!!! War doch ganz EINFACH!!!

Sonntag, 17. Oktober 2010

Around the World


Ein neuer Eintrag von uns auf dem Papergirl-World-Blog! Stay tuned for all the Papergirl-Projects around the world! Außerdem sind wir nun auch auf Twitter dabei und versuchen fleißig zu tweeten! Danke hierzu an Daniela!

Freitag, 15. Oktober 2010

Ab Montag: Das Papergirl Tagebuch

Hallo Papergirl Freunde,

der Open Call ist heute zu Ende gegangen und bis zur Ausstellung sind es noch ganze zwei Wochen. Eine quälend lange Zeit !?! Diese wollen wir verkürzen, in dem wir euch ab Montag (18.10) ein exklusiven Einblick in das Papergirl Tagebuch gewähren. Es wird sich dabei um kleine Berichte und Anekdoten handeln, welche sowohl einen Rückblick auf den Open-Call geben sollen, als auch während der Ausstellungszeit von aktuellen Erlebnissen berichten. Diese Berichten findet ihr sowohl auf unsere Facebook-Seite als auch direkt hier auf dem Blog.

Heute: Deadline!

Hey Leute,

nachdem wir den Open Call Anfang diesen Monats nochmal um zwei Wochen verlängert hatten, ist nun die endgültige Deadline für Einsendungen zur ersten Ausgabe des Papergirl-Projektes in Hamburg erreicht. Heute nehmen wir noch die letzten Einsendungen und persönlichen Abgaben entgegen, danach wird der Papergirl-Postkasten für dieses Jahr geschlossen.

Unsere aktuelle Hochrechnung hat ergeben, dass ca. 500 Beiträge von gut 60 Künstlern und Künstlerinnen aus 4 Kontinenten eingereicht wurden. Für die erste Ausgabe eine absolut beachtliche Zahl. Ein großes Dankeschön daher schonmal an alle, die mitgemacht haben und sich nicht zu schade waren, uns (und der Allgemeinheit) ihre Kunst zur Verfügung zu stellen!!! Einige Beiträge müssen wir noch sichten und online stellen, alles noch etwas sortieren und ordnen und dann bald Richtung Galerie befördern.


Wie wir bereits angekündigt hatten, beginnt die Ausstellung zum diesjährigen Projekt am 29. Oktober! Also diesen Tag auf jeden Fall freihalten und zur Vernissage vorbeischauen. Wer noch helfen möchte, die Ausstellung publik zu machen und Leute einzuladen, der kann sich bei uns Flyer abholen (siehe letzter Blogeintrag, es sind noch ca. 2500 Stück vorrätig).

Während der Ausstellungszeit wird die Möglichkeit bestehen, sich vor Ort für die Verteil-Aktion anzumelden welche Mitte November stattfindet. Dort werden dann alle gerollten Beiträge vom Fahrrad aus in einer eintägigen Aktion an zufällige Passanten in Hamburgs Straßen verschenkt. Nähre Infos zur Verteilaktion bekommt ihr per Mail oder direkt bei uns in der Ausstellung.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Flyer zu vergeben

Hi Fans,


Ende Oktober startet die Ausstellung der ersten Ausgabe von Papergirl in Hamburg bei den Kupferdieben im Gängeviertel. Neben den vielfältigen Vorbereitungen, die eine Ausstellung bedarf haben wir nun auch hoch-offizielle Papergirl-Flyer bestellt (diese hier). Es sind 5000 Stück an der Zahl und wir möchten die Flyer im Vorfeld der Ausstellung möglichst alle unters Hamburger Volk bringen.


Wer dabei helfen möchte, die Papergirl-Flyer in Galerien, Museen, Shops usw. auszulegen oder auf anderen Wegen zu verteilen, ist herzlich eingeladen, sich einen Stapel Flyer bei uns im Papergirl-Headquarter (hier) abzuholen! Am besten einfach vorher eine Mail (papergirl.hamburg@googlemail.com) schreiben, um einen Abholtermin zu vereinbaren.


Vielen Dank schonmal im Voraus & keep on riding!

Montag, 4. Oktober 2010

Ausstellungsdetails


Nun ist es amtlich und hochoffiziell, die Daten für die Ausstellung stehen fest. Vernissage wird am 29.10.2010 um 20 Uhr in der Galerie 'Die Kupferdiebe' im Gängeviertel sein. Die Ausstellung läuft dann vom 01.11.2010-13.11.2010. Die Verteilsaktion findet am letzten Ausstellungstag statt.